Bus-Systeme
Der USB-Bus hat sich als Verbindung von Peripheriegeräten mit dem PC etabliert. Mittlerweile werden mit dem Standard 3.0 Übertragungsraten bis 5 GBit/s erreicht. Auch in Embedded-Projekten kommt der USB-Bus immer öfter zum Einsatz, um anstatt der seriellen Schnittstelle eine schnelle Verbindung mit dem PC zu erhalten. Da neuere Laptops nicht mehr über eine serielle Schnittstelle verfügen, kommt die USB-Schnittstelle auch immer mehr als Interface für Servicezwecke zum Einsatz.
Durch die Verwendung eines Mikrocontrollers mit integriertem USB-Interface ist es möglich, die verfügbare Bandbreite des USB-Bus bestmöglich auszunutzen. Durch optimierte Programmierung bleibt dabei immer noch genügend Reserve für die eigentliche Anwendung.
Neue Mikrocontroller bieten teilweise auch ein USB-Host- oder OTG-Interface. Dadurch wird es möglich in Embedded-Projekten komplett auf ältere Interfaces zu verzichten, bzw. es können preiswerte Peripherie-Baugruppen aus dem PC-Bereich auch mit geringem Hardwareaufwand an Embedded-Systeme angeschlossen werden.
Seit mehr als 10 Jahren ist Hitex Training einer der führenden Anbieter von USB Seminaren. Als aufmerksame Beobachter von Marktrends gelingt es uns, diese direkt in unseren Seminaren aufzugreifen. So ist es zum Beispiel nicht mehr erforderlich auf die Übertragung einzelner Datenpakete einzugehen. Die eigentliche Datenübertragung erfolgt längst durch den Controller selbst und der Entwickler kann sich somit auf die Implementierung der eigentlichen Datenströme konzentrieren. Ein weiterer Trend besteht darin, dass die Halbleiterhersteller inzwischen komplette Treiberpakete zur Verfügung stellen. Dies erspart die Implementierung komplexer Datenübertragungsroutinen und Mechanismen des USB-Bus.
Selbstverständlich wird im Seminar auch ausführlich auf USB-Grundlagen eingegangen - wichtige Voraussetzung, um Fehlfunktionen zu erkennen und zu beheben.



